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Sophia Thiel Programm – Überblick

 

Worum geht es im Sophia Thiel Programm?

Das Sophia Thiel Programm bietet Dir die Möglichkeit aus der Komfortzone heraus zu kommen und innerhalb von nur 12 Wochen schlank und fit zu werden! Und das dauerhaft – ohne Diät, ohne Hunger und das Beste: ohne Jojo Effekt! Das Programm verspricht, dass Du mit wenig Aufwand, also 3 x die Woche 20 Minuten Deine Ziele erreichst.

Du kannst trainieren wann und wo Du willst, kannst das Programm auf Laptop, Handy usw. mitnehmen. Auch ein Fitnessstudio ist nicht notwendig – denn das Programm ist so aufgebaut, dass Du sowohl zuhause, als auch im Fitnessstudio trainieren kannst.

Du profitierst von Sophia Thiels gesamten Wissen und kannst das Programm 24 Wochen lang abrufen, sodass Du es sogar zweimal machen kannst!


Sophia Thiel Programm – Inhalt

 

Wie ist der Kurs aufgebaut?

Das Anmelden auf ihrer Webseite sophia-thiel.com  ist gut verständlich, einfach und so gut wie selbsterklärend. Zunächst kannst Du dein eigenes Fitnessprofil anlegen mit deinem Startgewicht, deiner Körpergröße und deinen Körpermaßen wie Brust-, Taillen-, und Hüftumfang. Ziel ist, jede Woche neu zu wiegen und zu messen, sodass Du sichtbaren Erfolg hast. Außerdem schießt Du jede Woche ein neues Bild von deinem Körper, denn oft sagt ein Bild mehr als die Waage. So bleibt Deine Motivation!

Sophia gibt zu Anfang in ihren Videos hilfreiche Informationen über die Ernährung, über die 3 Phasen, sowie über Körperfunktionen und weitere Tipps, die nachher im Training relevant werden. Sie wird Dich mit Ihrer Motivation anstecken und begleitet Dich durch die das ganze Programm!

Du bekommst einen Ernährungs- und Trainings Guide zum downloaden, um alles über das Konzept zu erfahren, sodass Du das Sophia Thiel Programm optimal durchführen kannst.

Außerdem stellt sie Dir eine Einkaufsliste, sowie das erste von drei Rezeptbüchern zur Verfügung. Die PDF Dateien kannst Du ganz einfach ausdrucken und zum Einkauf mitnehmen. 

Sophia hat das Kalorien zählen schon für Dich übernommen hat, um Dir die Umstellung so einfach wie möglich zu machen.

Sophia Thiel Fitness Profil

Sophia Thiel Fitness Profil

Was bieten die verschiedenen Programme?

Du kannst im Sophia Thiel Programm zwischen dem 12 Wochen “Fit und schlank” Programm und der 15 monatigen “Rundum Transformation” wählen. Im 12 Wochen Programm, welches sich sehr gut für Einsteiger eignet,  bekommst Du:

  • 250 wirklich sehr leckere, einfache und schnelle Rezepte, die flexibel für Veganer und Vegetarier sind, sowie auf deinen individuellen Körpertyp und Kalorienbedarf abgestimmte Pläne
  • Tipps für Meal Prep, sowie kochen für die ganze Familie
  • insgesamt 14 Stunden Trainingsvideos in Echtzeit
  • zusätzliche Workouts für Bauch, Beine und Po
  • deine persönliche Körpertyp-Analyse
  • ein komplettes Trainingssystem
  • 2 Programme in 1: Komplette Trainingspläne und Videos fürs Fitnessstudio und für zuhause
  • Body-System: Du lernst die Grundlagen für eine gesunde und ausgewogene Ernährung
  • Einladung in die Facebook Community für zusätzliche Motivation!

Die 12 Wochen sind in die sogenannten “3 Phasen“ aufgeteilt: PHASE 1 ( WOCHE 1-4)  KICK-START

  • Basics für das Training und die Ernährung
  • Grundstein für eine gesunde Gewichtsabnahme

PHASE 2 ( WOCHE 5-8)  Reshape

  • Essen wird an deine Erfolge angeglichen
  • intensiveres Training

PHASE 3 ( WOCHE 9-12)  Feel good

  • Training und Ernährung werden nochmals angepasst

 

Das 15 Monats Programm, welches Du 7 Tage kostenlos testen kannst, beinhaltet:

  • ein Willkommenspaket im Wert von 60 Euro ( Faszienrolle, Trainingsbänder, 24h Fatburner, E-Magazine alle 2 Monate)
  • das komplette 12-Wochenprogramm
  • weitere 360 Rezepte ( auch für Veganer + Vegetarier)
  • zusätzlich über 20 Stunden Trainings-Videos in Echtzeit
  • Trainings-Videos, sowie Workoutpläne fürs Gym für weitere 12 Monate
  • Motivation durch geschlossene Facebook Community
  • Live-Chats mit Sophia Thiel
  • Extra-Challenges für einen flachen Bauch und einen knackigen Po
  • Themenspecials, Zusatzinfos und Lifestyle-Tipps von Sophia Thiel

Der Sophia Thiel Ernährungsplan

In jeder der o.g. Phasen bekommst Du einen neuen Ernährungsplan, abgestimmt auf Deinen persönlichen Erfolg. Du wirst langfristig ohne Diät und ohne zu hungern(!) abnehmen.

In der ersten Phase darfst du sogar einen kompletten “Cheatday” einbauen – ein Tag an dem Du dein Lieblingsessen ohne schlechtes Gewissen essen kannst!

Du bekommst hunderte verschiedene Rezepte, die so flexibel sind, dass auch Veganer und Vegetarier satt werden. Noch dazu bekommst du Tipps, wie Du dein Gericht für Deine Familie oder Besuch erweitern kannst, ohne dabei zu sündigen. Du kannst zwischen den vielen Rezepten wählen und sie so zusammenstellen, wie sie Dir schmecken. Du kannst sogar Zutaten austauschen. Wie das geht, wird dir im Ernährungsguide genau erklärt – mit Tabelle und allem drum und dran.

Sophia unterteilt außerdem für dich schon in Frühstück, Hauptmahlzeit für Mittag und Abend, sowie einen Snack für zwischendurch. Außerdem bekommst Du Tipps für das s.g. “Mealprep” . Dies erleichtert mir persönlich das Ganze noch einmal, um das Sophia Thiel Programm noch besser in meinen “ganz normalen Wahnsinn” Tag für Tag einzubauen.

Das heißt, dass ich mir einen genauen Wochenplan schreibe, ein mal die Woche einen Wocheneinkauf mache und abends das jeweilige Gericht gleich doppelt koche. Somit habe ich das Essen für den nächsten Tag gleich mit vorbereitet. Das klappt super und ist zudem völlig stressfrei. Somit kann ich sagen, dass das Programm sich für jeder Mann eignet – egal wie stressig der Alltag auch sein mag!

Der Sophia Thiel Trainingsplan

Auch das Training ist in 3 verschiedene Phasen aufgeteilt. Training und Ernährung sind so aufeinander abgestimmt, dass Du maximalen Erfolg haben wirst!

Sophia Thiel stellt Dir jede Woche 3 neue Workouts zur Verfügung – sowohl für Zuhause, als auch für das Fitnessstudio. Sie trainiert die ganze Zeit mit Dir mit und ist sozusagen Dein “Personal Coach”. Sie erklärt und zeigt Dir in angemessenem Tempo, wie Du die Übungen richtig ausführst, um Verletzungen vorzubeugen(!).

Die Videos für zuhause starten mit verschiedenen Aufwärmübungen und auch die Kombinationen der Übungen sind immer wieder verschieden und auch die Anzahl der Wiederholungen der Übungen steigern sich mehrmals, um neue Impulse für den Muskel zu setzen. Des weiteren ändert sich die Ausführung der einzelnen Übungen in den 3 verschiedenen Phasen. Sollten Dir die anspruchsvolleren Übungen am Anfang zu schwer sein, zeigt Sophia eine leichtere Variante, um die Muskelkraft für die schwerere Varianten aufzubauen. Du trainierst effektiv – etwa 20 Minuten mit lediglich einer Matte und Deinem eigenen Körpergewicht.

Gehst Du ins Gym, bekommst Du eine zusätzliche schriftliche Erklärung, um die Übungen richtig durchzuführen, ohne Dich zu verletzen. Hier trainierst du 3 x die Woche 45 Minuten.

Für alle, die schon etwas fitter sind, stellt Sophia Thiel in ihrem Programm jede Woche einen “Finisher”, den Du ganz einfach an eines deiner 3 Workouts die Woche anhängen kannst, zur Verfügung. Du bekommst außerdem “Special Workouts” für Bauch, Beine und Po für ein viertes Workout die Woche, um alles aus Deinem Körper rauszuholen!

Sophia Thiel Programm Übersicht

Sophia Thiel Programm Übersicht

 


Sophia Thiel Erfahrung – Vorwort

 

Warum mache ich den Kurs?

Hallo Leute! Mein Name ist Anne, ich bin mitte zwanzig und entschloss mich vor kurzem, zum zweiten Mal das Programm von Sophia Thiel zu starten – mit dem Unterschied, es nicht “nur” 12 Wochen durchzuziehen, sondern ganze 15 Monate. Warum? Weil ich mich dauerhaft gesund ernähren und körperlich fit sein möchte. Aber dies sind nicht die einzigen Gründe: auch meine Zahngesundheit spielt eine große Rolle, sowie mein körperliches Wohlbefinden. Naht der Sommer, genau wie jetzt, fühle ich mich nicht richtig wohl in meiner Haut und auch nicht in sommerlicher Kleidung.

Nachdem ich mich außerdem mehr und mehr mit allgemeiner Gesundheit beschäftigte und erfuhr, dass eine saubere, gesunde Ernährung Krankheiten vorbeugen und sogar heilen kann, bin ich top motiviert, meine alten Gewohnheiten komplett und ohne Kompromisse hinter mir zu lassen – meinem Körper zu liebe!

Oft fühle ich mich antriebslos, schlapp und ausgelaugt. Es fällt mir schwer, aus meinem Mittagstief heraus zu kommen, genau wie aus der bequemen Komfortzone. Doch damit soll nun dauerhaft Schluss sein!

Da ich das erste Mal sehr gute Erfahrungen mit dem Sophia Thiel Programm machte, meldete ich mich wieder an. Um Euch zu motivieren, was für eure Gesundheit zu tun, könnt ihr mich in diesem Tagebuch auf meinem Weg durch das Sophia Thiel Programm begleiten!

Den ersten Kurs von Sophia Thiel beendete ich vor gut einem halben Jahr. Auch danach war ich motiviert und überzeugt, weiter zu machen. Doch dies ließen bestimmte Lebensumstände leider nicht zu, weshalb ich dann pausierte. Doch nun starte ich wieder durch!

Mein persönliches Ziel ist ein definierter, gesunder Körper, gesunde Zähne und körperliches Wohlbefinden, Des weiteren möchte ich Euch mit meiner Erfahrung bereichern und motivieren, gesund zu leben!

Wo bin ich jetzt? Wo möchte ich hin?

Ich starte mit einer Größe von 172 cm und einem Gewicht von 73 kg. In meinem persönlichen Fitnessprofil in Sophia Thiels Programm, liegt mein Wunschgewicht bei 60 kg. Ich halte Euch in diesem Tagebuch auf dem Laufenden!

Sophia Thiel Erfolge

Sophia Thiel Erfolge

Was erwarte ich von dem Programm?

Ich erwarte mir dieses Mal einen noch größeren Erfolg von dem 15 – Monats – Programm, da es einen wesentlichen Unterschied zum letzten Mal gibt: das letzte Mal drückte ich die Meisterschulbank und machte das Programm während meiner Prüfungsphase, weshalb ich mich nicht immer ganz strickt an das Sophia Thiel Programm halten konnte, es dennoch so konsequent wie möglich durchzog. Nun habe ich die Schule erfolgreich abgeschlossen und habe mich gut in meiner neuen Heimat Wien und meinem neuen Job eingelebt. Also genau der richtige Zeitpunkt wieder anzufangen!

Hinzu kommt, dass die Arbeit als Floristmeisterin körperlich anstrengend ist- was viele gar nicht glauben- aber ja! Es ist körperlich anspruchsvoll! Probleme macht mir immer wieder der Rücken – auch ein Grund wieder zu trainieren. Der Unterschied ist also eben auch, dass ich nicht mehr der ganzen Tag sitze, sondern schon den ganzen Tag auf den Beinen bin. Genau deshalb wird es nicht immer ganz einfach, mich nach der Arbeit zu motivieren, zu trainieren. Doch ich weiß vom 12 Wochen Programm, dass Sophia Thiel ziemlich gut motivieren kann und das es sich lohnt, die Zähne zusammen zu beißen! Das letzte Mal habe ich 5 Kilo abgenommen. Wie es nun mit meinem persönlichen Sophia Thiel 2.0 läuft, erfährst Du hier:


 

Mein Tagebuch  – Wochenberichte

 

Testwoche

Die s.g. “Testwoche” des Sophia Thiel Programms liegt hinter mir – und ich kann sagen, dass es ein sehr guter Ausgleich ist, mich nach der Arbeit nochmal richtig auszupowern! Dies gleicht mich aus und es ist ein gutes Gefühl, seinen inneren Schweinehund überwunden zu haben!

Ich bin nach wie vor top motiviert ein schlankes und fittes Leben zu führen. Natürlich bin auch ich nach den Workouts nicht ohne Muskelkater davon gekommen – und was für ein Muskelkater. Ich konnte nach dem ersten Bauch, Beine, Po – Workout kaum laufen! Und auch nach den nächsten beiden Workouts blieb ich nicht verschont. Aber auch dies ist in gewisser Weise ein gutes Gefühl und stellt mich sehr zufrieden.

Ich war erstaunt, dass mir die Ausführung der Übungen noch so leicht von der Hand gingen. Das ist irgendwie wie Fahrrad fahren habe ich das Gefühl. Auch nach der langen Zeit, in der ich das Programm nicht weiter verfolgen konnte, fielen mir die Anzahlen der Wiederholungen gar nicht schwer.

Was mich von den Rezepten her erwartet, wusste ich noch vom letzten Mal. Ich muss hier dazu sagen, dass ich kein “guter Esser” bin, also ich bin oft skeptisch gegenüber Lebensmitteln, die ich vorher noch nie gegessen habe. Doch auch beim letzten Mal bin ich durch Sophia Thiel zum Probieren gekommen – und dies zahlt sich aus, denn die Rezepte, die teilweise sehr exotisch klingen schmecken mir gut!

Allerdings lief es mit dem Trinken nicht so gut. 3 Liter am Tag wären das Optimum. Doch das schaffe ich oft durch meinen Job leider nicht und bekam wie erwartet sehr schnell Hunger und Kopfschmerzen. Dies liegt aber auch mit Sicherheit an der Umstellung, die der Körper nun durchmacht. Ich komme am besten mit Wasser zurecht, welches mit viel Kohlensäure versetzt ist. Davon bekomme ich persönlich nicht so schnell Hunger. Und dies ist auch der Schlüssel den Hunger vorzubeugen: viel Trinken!

Insgesamt kann ich sagen, dass es mir die Woche über ganz gut ging, bis auf die Kopfschmerzen von zu wenig Flüssigkeit. Deshalb der Vorsatz für die kommenden Wochen: mehr trinken!

Woche 1 – der Start in ein neues Leben

Voller Motivation stellte ich mir für meinen Wocheneinkauf einen Wochenplan auf, um gezielt einkaufen zu können. Diesen stelle ich so zusammen, dass ich angebrochene Verpackungen nicht verderben lasse, sondern die sich eventuell in anderen Rezepten wieder finden, um nichts wegschmeißen zu müssen. So spart man eine Menge und ein Freund vom Wegwerfen bin ich keinesfalls! Auch mit einem Wocheneinkauf spart ihr nicht nur viel Zeit, sondern auch viel Geld! Aber zugegeben – nach meinem ersten Wocheneinkauf mit allem drum und dran (inklusive Cheatday 🙂 ) war ich satte 100 Euro los. Natürlich ist auch ziemlich viel dabei, was ich viele Wochen über immer wieder verwenden kann. Den Cheatday werde ich am Sonntag natürlich auch vollstens auskosten. Dennoch war ich natürlich erstmal baff. Ich ließ mich nicht entmutigen, sondern freute mich auf die leckeren Rezepte.

Zwischendurch ein kleiner Tipp am Rande: Lebensmittel, die nicht ins Programm passen, solltet ihr am besten aussortieren- vielleicht verschenken, bitte nicht wegwerfen! Denn was ihr zuhause habt, esst ihr auch! Es fällt einem wirklich leichter wenn man nicht bei jedem Mal (Kühl-)schrank öffnen auf all die Lebensmittel starrt, die man nicht essen darf. Für den Cheatday kaufe ich immer so ein, dass an dem Abend nichts übrig bleibt, damit ich die Woche über nicht in Versuchung komme – oder gehe auswärts essen. Nachdem ich für den Cheatday eingekauft habe, verbanne ich die Dinge gaaanz weit außer Reichweite um sie nicht zu sehen. So ist es für mich persönlich am angenehmsten.

Vorerst aß ich die Gerichte, die ich vom letzten Mal schon kannte. Um mir den Wochenstart nach einem ausgedehnten Cheatday zu erleichtern, bereite ich mir als Hauptmahlzeit für den Montag meist meinen eigens kreiirten Fitness Feta Salat Low Carb zu, den ich liebe! Das Rezept findet Ihr unter Ernährung.

Das mit dem vermehrten Trinken klappte ein wenig besser, sodass ich zwischendurch auch selten ein Hungergefühl bekam. Allerdings war die Woche auch im Job etwas ruhiger, so war es für mich einfacher an das Trinken zu denken.

Als Snack für zwischendurch wähle ich oft unterschiedliches Gemüse. Daran dürft ihr euch immer satt essen!

Und auch die 3 Trainingseinheiten die Woche hielt ich brav ein und machte motiviert mit. Die Anzahl der Wiederholungen waren kein Problem. Aber das Schulterdrücken haut mich richtig um. Bis ich die Ausführung so wie Sophia schaffe, wird es noch dauern. Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen, den „Finisher“ an eine Trainingseinheit anzuhängen. Jedoch war ich mit einer Einheit bestens versorgt 🙂 Vielleicht klappt es ja die nächsten Wochen…

Woche 2 – Muskelkater lässt grüßen!

Auch meine zweite Woche startet morgens mit dem Amaranth – Beeren – Quark. Allerdings ersetze ich den Amaranth durch Haferflocken, weil ich im Laufe der Zeit bemerkt habe, dass mich Haferflocken länger satt halten. Es ist durchaus erlaubt, Lebensmittel auszutauschen! Dies wird im Programm genauestens erklärt. Man darf den Quark sogar mit Kakaonibs pimpen, was mir sehr gefällt – ich liebe Schokolade!

Den Wochenplan für diese Woche veränderte ich kaum, denn mir schmeckten die Gerichte nach wie vor und ich konnte wieder angebrochene Lebensmittel verwenden.

Das ausreichende Trinken war leider eine Katastrophe. Dies rächte sich natürlich sofort mit vermehrten Hungergefühl und bei den Workouts. Diese fielen mir letzte Woche deutlich leichter. Ich war nach den Einheiten richtig ausgepowert. Muskelkater ließ grüßen!

Es ist nicht immer ganz einfach, sich nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag zum Training zu motivieren. Nach dem Training fühle ich mich jedes Mal richtig ausgepowert, aber gleichermaßen zufrieden und ausgeglichen. Ein gutes und gleichzeitig motivierendes Gefühl. Allerdings war ich für den „Finisher“ zu ausgepowert und startete mit gutem Vorsatz in Woche 3!

Woche 3 – die erste Sünde

Ich muss gestehen, dass ich mein Fitnessprofil ziemlich lückenhaft gestalte. Immer wieder komme ich drüber hinweg ein Foto zu schießen, oder mich zu wiegen. Deshalb habe ich noch keine sichtbaren Erfolge – aber Spürbare! Meine Hose sitzt nicht mehr ganz so eng und der Hosenbund sitzt schon lockerer!

Leider habe ich – gerade abends – richtig Heißhunger auf Süßigkeiten. Aber ich bleibe standhaft. Ich habe nicht einmal gesündigt. Doch – habe ich! Beim Ikea. Als wir den „Finisher“ für unsere Wohnung einkauften und dort den ganzen Tag verbrachten, war es leider nicht anders möglich, als dort etwas zu essen, denn wir verbrachten dort den ganzen Tag – aber das kennt Ihr ja bestimmt 🙂 Dennoch versuchte ich ein Gericht zu finden, was in etwa dem entsprach, dass ich essen durfte. Also wählte ich das Lachsfilt mit Gemüse – Bulgur und Dillsauce. Die Sauce haute natürlich ordentlich rein. Und zu allem Überfluss gönnte ich mir auch noch ein Eis. Dies verursachte echt Gewissensbisse. Und dementsprechend steigerte sich das abendliche Heißhungergefühl nochmals. Damit musste ich leider bis zum nächsten Cheatday klar kommen.

Die Workouts machte ich wie immer brav mit. Bis auf den „Finisher“. Den hatte ich noch immer nicht an ein einziges der Workouts angehängt. Böses Foul! Immerhin klappte das Schulterdrücken immer besser! Es fiel mir nicht mehr so schwer und ich komme mit dem Kopf immer weiter in Richtung Boden.

Bei den Liegestützen, die mir beim letzten Sophia Thiel Programm deutlich schwerer fielen, klappten nun auch erstaunlich gut. Ich versuche jedes Workout mindestens eine schwierige Wiederholung mehr. Dies klappt mal mehr und mal weniger. Doch die einfache Variante ich genauso effektiv. So kann ich umswitchen und habe den gleichen Effekt.

Ihr merkt schon, so ganz glatt läuft es nicht immer. Es ist eben nicht immer möglich, dass alles zu 100% in seinen Alltag zu integrieren. Doch das ist keinesfalls entmutigend, denn wie Ihr lest, ist trotzdem ein Effekt spürbar!

Woche 4 – Motivationstief

Diese Woche war jobbedingt ziemlich turbulent. Eine Ausstellung jagte die nächste Messe und der ganz normale Wahnsinn noch nebenbei. Meine Motivation ging ziemlich den Bach hinunter- gesündigt hatte ich auch wieder und das gleich zwei mal in dieser Woche. Doch wenn man nicht vorkochen und aufwärmen kann, keine Möglichkeit in der Nähe hat, was für den Moment einzukaufen, fast vor Hunger stirbt und der Blutzuckerspiegel dermaßen im Keller ist, kommen Cookies von Subway gerade richtig, wenn der Ausstellungsbesucher diese mitbringt.

Das alles führte dazu, dass ich mich fragte, ob ich mich wirklich dauerhaft, also 15 Monate disziplinieren kann. Möchte ich ein Leben voller Genuss oder Disziplin? Kann ich das mit meinem flexiblen Job überhaupt vereinbaren? Die unregelmäßigen und in dieser Woche etwas anderen Arbeitszeiten brachten zu allem Überfluss auch noch mit sich, dass ich nur ein einziges Mal am Anfang der Woche trainiert hatte. Schlimmer ging es gefühlt nicht mehr. Hoffen wir mal, dass die nächste Woche wieder besser wird.

Woche 5 – neue Phase, neues Glück?

Ein neuer Motivationsschub wartete auf mich! Die erste Phase liegt hinter mir – zwar mit Höhen und Tiefen, aber ich hielt immer noch eisern durch! Außerdem warteten knapp 100 neue, leckere und vor allem gesunden Rezepte auf mich, die sich nach wie vor schnell und einfach zubereiten ließen.

Und am aller meisten freute ich mich darüber, dass ich nun auch nach den Workouts ziemlich leckere Shakes oder Kohlenhydrate zu mir nehmen durfte! Was eine Wohltat endlich wieder meinen geliebten Reis essen zu können! Erst ab Phase 2 dürfen nach dem Training Kohlenhydrate gegessen werden. Dennoch befindet man sich, genau wie in Phase 1, gewollt in einem Kaloriendefizit.

Die neue Phase bedeutete auch, dass nun die Übungen, die ich bereits kannte und nach den 4 Wochen routiniert ausführen konnte, „Super Slow“ auszuführen. Ein Wahnsinn sage ich euch! Dies ist wirklich nicht zu unterschätzen. Ein ganz neuer Impuls, da der Muskel ziemlich lange unter Spannung steht. Und die neue Ausführung der Übungen zeigte mir schon nach dem 1. Workout in Phase 2, wie wirksam dieser neue Impuls war – nämlich mit ordentlichem Muskelkater an Stellen, an denen ich noch nie zuvor Muskeln gespürt hatte.

Seit schlappen 4 Wochen nehme ich mir an jedem Morgen des Cheatdays vor, ein Bild zu schießen, Körpermaß zu nehmen und mich zu wiegen, aber mich überkam immer dermaßen der Hunger, dass ich jedes Mal vergaß, dies zu tun. Ich hatte also keinerlei Überblick über meine Erfolge, außer das die Hosen insgesamt ziemlich locker saßen. Ihr müsst euch also noch etwas Gedulden, bevor ich euch sagen kann, was sich schon getan hat 😉

Woche 6 –  Alles beim Alten

Ich muss gestehen – zu dieser Woche habe ich nicht ganz so viel zu sagen. Außer, dass ich nach dem Workout meinen Reis und einen sehr sehr leckeren Shake genieße, dessen Rezept ich Euch nicht vorenthalten möchte. Das Rezept findet Ihr hier. Die neuen Rezepte sind wirklich wahnsinnig lecker! Nach wie vor gut vorzubereiten und super schnell und easy zubereitet. Den Cheatday genieße ich immer noch in vollen Zügen. Sophia Thiel empfiehlt zwar, ab Phase 2 nur noch ein Cheatmeal zu machen, da man nun wieder mehr Kohlenhydrate zu sich nimmt – doch leider esse ich dafür viel zu gerne und konnte mich noch nicht wirklich auf ein Cheatmeal beschränken. Immerhin riss ich mich die Woche aber zusammen und sündigte kein einziges Mal.

Außerdem machte brav 3 x die Woche die Workouts und habe sogar den Finisher (!) an ein Workout angehängt. Aber hier muss ich ehrlich gestehen, dass ich lieber eines der 3 Workouts ein 4tes Mal mache. Warum kann ich gar nicht so genau sagen. Jedenfalls finde ich die „Super Slow“ Variante der Übungen ziemlich cool! Man spürt den Muskel ziemlich intensiv. Bis es richtig brennt! Es ist zwar super anstrengend – aber wie gesagt ziemlich cool und effektiv. Man kann sich super auf die genaue Ausführung der einzelnen Übungen konzentrieren, um Verletzungen vorzubeugen.

Ich merkte außerdem, wie ich ein immer besseres Körpergefühl bekam und mich richtig auf den jeweilig beanspruchten Muskel konzentrieren kann, um den Muskel gezielt zu trainieren.

Leider habe ich weder ein Bild geschossen, noch habe ich mich gewogen – mal wieder vergessen. So langsam bin ich selbst gespannt, was sich beim Gewicht schon getan hat. Aber ich schaffe es noch – irgendwann – versprochen!

Woche 7 – Ostern

In der Osterwoche legte ich gleich 2 Cheatdays hintereinander ein, denn meine Eltern waren zu Besuch! Ich hatte keineswegs ein schlechtes Gewissen! Denn irgendwann hat man auch mal Urlaub und sollte diese Zeit auch genießen, denn bei allem Ehrgeiz und jeglicher Disziplin kann man sich auch ruhig mal belohnen und was gönnen, denn schließlich lebt man nur einmal und man sollte einfach auch mal die Zeit genießen können ohne sich dabei schlecht zu fühlen!

Wir frühstückten die beiden Morgende ausgiebig und kamen so teilweise bis ca 15 / 16 Uhr mit dem Frühstück hin, da wir uns den ganzen Tag die Stadt anschauten und dann Abends essen gegangen sind. Leider muss ich sagen, dass mir dieses Gefühl mal keinen Hunger zu haben ganz gut gefiel. In den vergangenen Wochen ist mir nämlich – weil es mich immer mehr nervte – aufgefallen, dass ich nach den Mahlzeiten sehr schnell wieder Hunger bekomme. Und das trotz vielem Trinken und dem erlaubten Snack. Warum das so war konnte ich mir bis dahin noch nicht erklären und kochte weiterhin nach Rezept und machte brav meine Übungen.

Ich habe trotz 2 Cheatdays in den ganzen sieben Wochen ganze 5 Kilo abgenommen, was mich sehr zufrieden stellte und mich anspornte!

Woche 8 – Das Loch im Bauch

In Woche 8 kämpfte ich mich so durch. Eigentlich war ich nach der letzten Woche top motiviert und ließ sogar den Cheatday ausfallen, da ich letzte Woche 2 gemacht hatte. Jedoch wurde das Loch in meinem Bauch gefühlt immer größer. Dadurch sank meine Motivation erheblich und ich merkte, dass ich insgesamt relativ unzufrieden war und nicht die beste Laune hatte. Dennoch ließ ich mich nicht entmutigen und wollte weiter machen, denn ungesundes Essen machte auch nicht wesentlich glücklicher. Vielleicht für den Moment um endlich diesen so langsam unerträglich gewordenen Hunger zu stillen und wieder mehr Energie zu bekommen.

Ich fühlte mich so müde und ausgelaugt! Aber ich wollte nicht naschen und trank einfach mehr, aß mich an Gemüse satt, doch lange hielt dies auch nicht vor. Dementsprechend schwer vielen mir die Workouts, weil ich einfach keine Energie mehr hatte. Doch ich überwand meinen Schweinehund und zog die Übungen irgendwie durch und hoffte, dass das alles nur eine Phase war…

Woche 9 – Wie im Traum

Woche 9 huschte gefühlt einfach an mir vorbei. Ein bisschen so, als stünde ich neben mir. Ich machte also weiter wie bisher – unzufrieden, launisch und mäßig motiviert. Immerhin freute ich mich ein wenig über die neuen Rezepte in Phase 3! In dieser Phase wird nun wieder High Carb gegessen, sodass z.B. auch wieder Nudeln gegessen werden durften. Die Freude ließ leider relativ schnell wieder nach, denn die Portionen waren winzig – was ich allerdings vorher schon fast befürchtet hatte. Und ich hatte doch schon so einen unerträglichen Hunger!

Nach den Workouts bekam ich Gott sei Dank wieder ein besseres Gefühl, da die Übungen einfach so gut tun! Auch wenn ich mit wenig Energie und sehr sehr mühevoll, die 3 Sätze mit jeweils 12 Wiederholungen in den Workouts schaffte, war es toll, etwas für seinen Körper getan zu haben! Und ich merkte langsam, dass mein Körper es mir dankt. Zwar nicht mit wenig Energie und insgesamt einem ausgelaugten Gefühl, sondern mit deutlich weniger Rückenschmerzen und mehr Kraft in den Armen.

Außerdem kam, was kommen musste: die Waage stieg langsam aber sicher wieder in Richtung 70. Ich hatte es mir schon fast gedacht, dass unter solchen Umständen die Kilos nicht purzeln. Und trotz allem: An aufgeben war nicht zu denken! Aber irgendwas musste ich mir einfallen lassen, um nicht ständig Hunger zu haben, sodass mir schlecht wird.

Woche 10 – Alternative gesucht

Da es so nicht weiter gehen konnte, ergriff ich die Eigeninitiative und kramte mein Buch Clean Eating Basics: Der natürliche Weg für ein neues Lebensgefühl“ von Hannah Frey* wieder heraus, welches ich mir vor langer Zeit mal gekauft hatte. Das Prinzip war eigentlich dasselbe: Eine cleane Ernährung.

Ich behielt die Workouts von Sophia bei und mischte ein paar Rezepte unter die von Sophia. Es klappte tatsächlich: Mein Hungergefühl wurde etwas weniger und hielt die Workouts wieder besser durch. Ich testete mich so durch und mischte nun auch Rezepte aus Phase 1 und 2 unter, denn die hatten mich wesentlich satter gehalten, als die aus Phase 3.

Die Waage stand nach Woche 10 bei 69 Kilo. Im Nachhinein stellte ich fest, dass es wirklich besser gewesen wäre, jede Woche ein Bild zu schießen, um Vergleiche zu ziehen. Oft sagt die Waage etwas anderes, als das eigene Körpergefühl. Deshalb kann ich Euch nur raten, regelmäßig Bilder von Euch zu machen, um sich nicht von der Waage beirren zu lassen!

Woche 11 – Probieren geht über studieren

Während dieser Woche musste ich feststellen, dass sich das Hungergefühl trotz leichter Umstellung der Rezepte auf die Dauer nicht wesentlich verbessert hatte. Mir wurde klar, dass durch den Muskelaufbau logischerweise der Grundumsatz steigt. Ich entschied mich also dafür, ausschließlich die Rezepte aus Phase 3 zu kochen, aber die Menge der jeweiligen Zutaten um 20 % zu erhöhen, denn an den Mengenangaben der Mahlzeiten konnte ich mich nicht wirklich satt essen, sodass der Hunger schnell wieder da war. Teilweise schon nach 2 Stunden nachdem ich gegessen hatte.

Meine Energie war so tief unten wie noch nie. Es kam soweit, dass ich nicht einmal mehr 10 Wiederholungen in den 3 Sätzen Schaffte. Ich war dauerhaft müde, mir war schwindelig und schlecht. Dies machte mich während der Workouts dermaßen sauer, dass ich kurz davor war, alles aufzugeben.

So konnte und durfte es nicht weiter gehen. Das Ganze musste personalisiert werden, sonst konnte ich auf die Dauer nicht durchhalten. Das Erhöhen um 20 % schien der richtige Weg, denn ich war bis zu 4 – 5 Stunden danach wirklich satt! Ich wartete noch auf den Schub mit mehr Energie und Kraft für die Workouts, die hoffentlich in Woche 12 zurückkehrt!

Woche 12 – Der richtige Weg

Die letzte Woche des 12 Wochen Programms von Sophia Thiel brach an. Auch wenn sich äußerlich nicht viel verändert hatte, hatte sich innerlich bei mir einiges getan. Zwar hatte ich mit 5 Kilo weniger genau den selben Erfolg wie beim letzten Mal, dennoch hatte ich dieses mal viel mehr gewonnen: Zum einen die Erkenntnis, dass man viel glücklicher und zufriedener ist, wenn man an dem Punkt angekommen ist, sich so anzunehmen und vor allem sich so zu lieben und zu akzeptieren wie man ist! Genau so ist es gut und genau so ist es vorgesehen! Und genau an diesem Punkt bin ich nach Woche 12! Das ist viel mehr Wert als nüchterne Zahlen auf der Waage!

Des weiteren müsst Ihr euren eigenen Weg finden! Das Sophia Thiel Programm ist ein guter Begleiter hin zu Eurem eigenen Weg, kann Euch den Anstoß für ein gesünderes Leben geben und lehrt Euch, auf Euren eigenen Körper zu hören! Auch mich wird das 15 Monats Programm weiterhin auf meinem Weg begleiten.

Dennoch habe ich für mich entschieden, dass ich viel glücklicher bin, wenn ich mich an den gesunden Rezepten richtig satt essen kann, keinen Cheatday mehr mache, an dem mir abends schlecht ist und mir vor allem zwischendurch auch mal was genießen kann, was nicht in die cleane Ernährung passt!

Ich für mich habe meinen eigenen Weg gefunden, einen guten Mittelweg, auf dem ich auf meine Gesundheit achte, mir aber auch auch ohne schlechtes Gewissen – dennoch mit Bewusstsein etwas gönnen kann! Genau damit bin ich glücklich – also seid Ihr es auch!

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